Dieses kleine Gebiet des antiken Groß-Griechenland wird von zwei Meeren begrenzt:
Im Südwesten vom Tyrrhenischen Meer mit seiner felsigen Küste von Maratea und im Südosten vom Ionischen
Meer mit seinen über 30 km langen Sandstränden, von Metaponto bis Nova
Siri.
Das Meer der Basilicata ist eines der saubersten in Italien.
Im Gebiet von Metaponto kann man noch fast menschenleere Traum-Stände finden, wenige
Minuten entfernt von den Bettenburgen der Lidos. Die Küste um Maratea ist ein kleines Paradies.
Charakteristisch sind seine vielen kleinen Sandstrände mit den Klippen. Die Badesaison reicht von
Mai bis Oktober. Sport begeisterte können hier viel unternehmen; täglich gehen Bootsfahrten von Maratea ab;
Segelkurse werden von den Segelclubs Policoro e Metaponto organisiert und auch der Fischfang fehlt nicht.
Die Orte, die sich am Ionischen Meer
befinden sind ein Etappen-Muss für die Hobby-Archäologen.
Sie sind reich an archäologischen Schätzen aus der Kolonialzeit der Griechen.
Hier wurden im 8. Jhr. vor Christus die ersten griechischen Kolonien gegründet aus denen
später die Magna Grecia entstand mit Städten wie Metaponto, Nova
Siri, Policoro.
Wurzeln einer blühenden Kultur die noch heute überall zu finden ist - nicht nur in den Ortsnamen,
sondern auch in den Traditionen, in der Küche, in den Dialekten. Eine Kultur welche sich vor allen Dingen
dank der zahlreichen sehr gut erhaltenen archäologischen Überbleibsel bis heute nachvollziehen lässt.